Detox Football: Greenpeace fordert Adidas zum Umdenken auf

DetoxFootball Kampagnen-WebseiteVor dem Hintergrund der am 12. Juni 2014 in Brasilien beginnenden Fussballweltmeisterschaft haben sich am 30. Mai Aktivisten vor der Zentrale von Adidas im Niedersachsenpark Neuenkirchen-Vörden versammelt um gegen den Sportartikel und – bekleidungskonzern zu protestieren. Wie Greenpeace anprangert, verdient das Unternehmen alleine mit dem Geschäft rund um die Wm Milliarden von Euro, dennoch wurde das Versprechen zur „Entgiftung der Kleidung“, das im Rahmen der Detox-Kampagne gegeben wurd, nicht eingehalten.

Laut einer aktuellen Studie von Greenpeace konnten im Adidas Merchandise zur Fussballweltmeisterschaft 2014 Stoffe wie perfluorinierte Chemikalien (PFC) oder das Lösungsmittel Dimethylformamid (DMF) nachgewiesen werden. Manfred Santen, Chemie-Experte bei Greenpeace-Deutschland, fordert daher, dass Adidas sich mehr darauf konzentreieren solle, saubere Kleidung und Schuhe zu produzieren, anstatt den Markt ständig mit neuen Designs und Farben zu überschwemmen.

Am darauf folgenden Samstag haben Greenpeace Aktivisten deshalb in mehr als 35 Städten überall auf der Welt – u.a. in Hong Kong, Taiwan, Russland, Indonesien, auf den Philippinen und in Mexico – Banner vor den Adidas Stores enthüllt. Die Aufschrift: „The dirty secret of Adidas. DETOX NOW!“

Weitere Eindrücke zu den Aktionen sind im Greenpeace Blog unter www.greenpeace.org/international/en/news/Blogs/makingwaves/detox-top-11/blog/49467/ zu finden. Die Unterstützung der Kampagne ist unter www.detoxfootball.org möglich.

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